Der 21. Mai und der aktuelle rumänische Präsident.
Militärzeremonien, Gedenkgottesdienste und Momente der Besinnung werden am 21. Mai 2026 den Tag der Helden prägen, einen der wichtigsten Nationalfeiertage Rumäniens. Dieser Tag, der zeitgleich mit Christi Himmelfahrt begangen wird, ist dem Gedenken an diejenigen gewidmet, die auf den Schlachtfeldern gefallen sind oder ihr Leben für die Verteidigung des Landes gegeben haben. In Bukarest und im ganzen Land werden Gedenkveranstaltungen organisiert, die die Erinnerung an diejenigen lebendig halten sollen, die durch Mut und Opferbereitschaft zum nationalen Schicksal beigetragen haben.
Tag der Helden 2026
Als Zeichen der Dankbarkeit für die Helden des Vaterlandes, die im Ersten Weltkrieg gefallen sind, haben die rumänischen Staatsbehörden durch das Gesetzesdekret Nr. 1.693 vom 4. Mai 1920 beschlossen, den Tag der Helden zum Nationalfeiertag zu erklären und ihn am Tag der Himmelfahrt „mit großem religiösem, schulischem, militärischem und nationalem Glanz“ zu begehen.
Nun, diese Zeremonien werden in fast allen Städten veranstaltet, mit entsprechendem Aufwand und in entsprechender Würde. Nun sehen wir uns einmal an, was der aktuelle rumänische Präsident, hintenrum von Brüssel eingesetzt, da so abliefert:
https://www.facebook.com/reel/959699303714067
Dieser Mann weiß überhaupt nicht, wie er sich bei so einer Zeremonie verhalten soll und ist eine Schande für jede Veranstaltung. Man müsste auch sehen, was da zu hören ist, wenn er versucht, englisch zu sprechen. Jeder Pennäler würde ihn dabei auslachen.
Fest steht: Dieser Mann ist eine Schande für Rumänien
Den damaligen Kandidaten, Georgescu, der sich gegen die EU-Konfrontation der EU mit den Russen gestellt hat und ein Mann des Friedens ist, der 6 oder 7 Sprachen fließend spricht, der ein Mann mit Format ist und Rumänien würdig präsentieren könnte, hat man abgesägt, weil er sich nicht als „Brüssel-hörig“ erwiesen hat.
Das Ganze in Zusammenarbeit von NATO und Brüssel. Dafür wurde die rumänische Verfassung ausgehebelt, und die Verantwortlichen in Brüssel haben das nicht bemängelt, sondern unterstützt.
Jeder gebildete Rumäne schüttelt über diesen „Präsidenten“ den Kopf, nur die Ungebildeten schätzen ihn, weil endlich einmal ein Mann aus ihrer Mitte Präsident wird.